4. Hinterlasse ein Kommentar mit "Rehkitz" oder mit "Hase" und teile die Verlosung bitte Öffentlich.
Nur wer alle Punkte erfüllt, nimmt Erfolgreich an dem Gewinnspiel teil.
Teilnehmer/Gewinner müssen ein Wohnsitz in Deutschland haben.
Das Gewinnspiel startet ab sofort, 19.02.2018 und endet am 19.3.2018 um 23:59 Uhr.
Die zwei Gewinner werden per Zufallsprinzip ermittelt und hier namentlich bekannt gegeben.
Danach habt ihr 4Tage Zeit euch bei mir per PN zu melden.
Viel Spaß beim Mitmachen!
Das Gewinnspiel steht in keinem Zusammenhang mit Facebook und wird auch nicht von Facebook gesponsert oder unterstützt.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, eine Auszahlung nicht möglich.
Nach langem Hin und Her, wurde es Zeit für meine zwei Mädels, neuen Platz zu schaffen.
Schließlich werden die Kinder auch größer und die Platz Ansprüche werden andere.
Nach reiflicher Überlegung ... und einigen Umstell Versuchen, haben wir uns für ein völlig neues Konzept entschieden, da der Raum mit ca. 16 m² auch nicht wirklich viele Möglichkeiten bietet.
Ich werde hier auch wirklich nur einige wenige Bilder wieder posten, würde bei ca. 470 Bildern den Rahmen sprengen und weiter unten poste ich auch noch Videos 😉
So ... weiter im Text 😊
Wir haben uns also aus Platzgründen dazu entschieden, Hochbetten zu bauen.
Das sind zwar Bilder kurz nach dem Einzug, aber so sah es in etwa auch nach dem Tapezieren aus.
Dafür habe ich den Raum erstmal geleert, soweit es ging, Markierungen gesetzt und schon mal die Balken für das Grundgerüst bereit gestellt.
Dann habe ich angefangen das Grundgerüst mit Zapfen Verbindungen herzustellen. So kann ich auf Winkel verzichten und vermindere das Verletzungsrisiko der Kinder. Es ist zwar etwas Aufwendiger, aber das Ergebnis spricht später für sich. 😊
Die Betten bekommen auch unabhängig von einander, eine Steckdose und für den jeweiligen Bereich unabhängiges Licht. Die Steckdosen die ich verbaue, haben schon eine intigrierte Kindersicherung.
Es kann soweit nichts passieren, die Mädels sind ja auch keine Babys mehr. 😉
Damit die Kinder nicht vom Hochbett fallen, brauchen sie natürlich auch einen Rausfallschutz, bzw. Seitenteile. Da die Form zu finden war nicht ganz einfach, hat aber geklappt. Den Schriftzug hatten wir beim Einkaufsbummel entdeckt und er paßte prima dazu. Also mit genommen und angeleimt.😊
In der Zwischenzeit mußte ich für die andere
Raumseite noch ein wenig Wand setzen. Auch hier gab es wieder etwas Elektro, auf der abgewandten Seite gab es nur eine Steckdose und auf der Sichtbaren Seite, oben eine Steckdose die schaltbar über den Lichtschalter ist und darunter noch eine unabhängige Steckdose.
Unten habe ich auf beiden Seiten auch noch Fußleisten angebaut, damit es so aussieht, als wenn es schon immer so war.
Nach einem kleinen Material Einkauf .... ging es auch schon an den Bau des Trofast Regals, welches man so in dieser größe bei Ikea ja nicht bekommt. Also ...selbst ist der Mann und baut eins mit Sondermaß. Das schlimmste war das anzeichnen und fräsen. Für die Stabilität gab es in der Mitte noch ein Brett, welches mit den Maßen aber stimmen mußte.
Nun ging es an den Bau der Treppen, damit die Kinder auch Hoch und Runter können. Und der Container für ihre Kleidung. Es wird alles Rollbar sein, damit die Kinder Tagsüber den restlichen Raum ihres Zimmers nutzen können. In den Treppen ensteht natürlich auch Stauraum, warum Raum verschenken. In den Containern werden, da wo die Kleiderstange mit drine ist, auch nochmal Trofast Kisten mit eingefügt. Für Socken, Unterwäsche oder so und die anderen beiden Container bekommen reichlich Regale, um die übrigen Kleidungsstücke unterzubringen.
Da die Container selbst ja nicht so schon aussehen, müßen da nätürlich Fronten ran. Diese stelle ich selbst her und werden einen Bretter Look erhalten. Das heißt, alle Verbindungen zwischen den Brettern werden leicht gefräst. Damit man die Treppen nicht sieht, bekommen die Hochbetten an der Stelle Türen, wo die Treppen hinter verstaut sind.
Und damit die Treppen auch sicher genutzt werden können und sie nicht ungewollt weg rollen, habe ich einen Schnapp Mechanismus wie bei einer Tür gebaut. Dieser wurde aus Hartholz gefertigt, damit er bei Bewegung nicht kaputt geht. Und damit er auch wirklich funktioniert, kommt untern dem Riegel eine Feder die den Schnapper leicht Hochdrückt. Von der anderen Seite bekommt er später noch einen Drücker. Und der Balken bekommt ein kleines Blech, um das gleiten zu unterstützen.
Und damit man den Stauraum unter der Treppe auch nutzen kann, werden dort auch Türen montiert. Die Türen sollen aber keine Griffe bekommen, sonder lassen sich über Magnet Drücker öffnen. Und man sieht der Treppe nicht an das sich Tür oder Stauraum dort befindet.
Auch die Treppen werden den Bretter Look erhalten und habe ihn inzwischen umgesetzt. Es mußte alles gefräst werden. Die Stufen habe ich so gebaut das ich sie bei Bedarf ab montieren kann, seis um sie zu reparieren, austauschen oder was sonst sein könnte. Die Fronten der Stufen habe ich ohne Schrauben befestigt. Nur die oberste Front hat, vom Stirnbrett verdeckt, Schrauben. Die anderen sind im unteren Bereich geleimt und halten oben durch die Stufen, die auf die Fronten gesteckt sind.
Zum Schluß noch ein Kleks Farbe überall ran, Muschelgriffe für die Treppen Türen und Container.
Und die Leuchten die sich die Kinder gewünscht haben.
Fertig. 😊
Puh ...geschafft 😅
Wenn ihr wollt dürft ihr gerne alle Fotos vom Bau, nochmal nach schauen bei Facebook, dort findet ihr viel mehr Details und Kommentare bei den Bildern. Wie schon oben erwähnt, Bilder mäßig, ist es hier auf´m Blog nur angerissen. 😉
Die Älteren unter uns kennen es bestimmt noch vom Besuch bei Oma und Opa, bei mir ist es zumindest so. Der gute alte Schuhauszieher oder auch "Stiefelknecht" genannt. Man wird ja auch nicht Jünger und Partner oder Kinder sind auch nicht immer da um zu helfen 😓😉
Eine Bekannte brachte mir diese Erinnerung zurück, weil sie mich fragte ob ich ihr sowas basteln könne. Natürlich hab ich ihr einen praktischen Helfer gebastelt.
Es ist nicht mal schwer und der Aufwand sehr gering, selbst ein Laie sollte es in einer halben Stunde mit einfachsten Mitteln schaffen.
Zunächst benötigt ihr ein Brett mit den ca. Maßen :
40 cm lang
11 cm breit
18 Millimeter dick
Nun wird der Länge nach die Mitte markiert und ein Loch
ins Brett gebohrt, in meinem Fall mit einem Kreisbohrer,
ihr könnt dies mit einem Zirkel und einer Stichsäge tun,
das geht auch.
Der Aufsatz hat einen Durchmesser von 76 Millimeter und
die Mitte des Lochs wird von Links abgemessen,
mit ca. 53 - 55 Millimeter vom Rand ist die Mitte des Lochs.
Nun vom Rand 5 cm anzeichnen und einmal durch die Ränder vom Loch sägen und das Ergebnis wie auf meinem Bild aussieht. Das Abgesägte aber "nicht" Wegwerfen, es wird noch gebraucht.
Nun zieht ihr einen Strich über die Brettbreite und setzt das abgesägte Stück zum langen Brettteil links neben dem Strich.
Der Strich wird gemacht bei 2,5 cm von der Unterkante des Kreises gemessen.
Nun verschrauben, ein wenig die Unebenheiten und sämtliche Ränder schleifen ...
Und Fertig ist euer eigener Stiefelknecht 😊
Wenn ihr mögt dürft ihr euch gerne eine eigene Form machen, mit einem Tier, zum Beispiel eine Ameise
oder Handwerker machen sich einen Maulschlüssel 😊😉
Es ist zwar schon etwas her das ich das umgesetzt habe, möchte es aber nicht vorenthalten 😊
Ich hatte schon mal was kleineres gemacht,
die Idee stammte aus dem Internet, fand die Umsetzung aus dem Netz aber nicht so gelungen.
Hatte zwei Stühle über und meine Version daraus gemacht, das kam bei meiner Familie so gut an, das ich mich an ein schöneres Projekt machen wollte.
Ich als beckenender Holzwurm 😋 hatte nicht nur die oberen alten Stühle, sondern noch mehr ...und sogar noch ein Seitenteil von einem Kinderbett. Mit dem gesammelten Holz aus meinem Keller möchte ich eine neue Bank daraus bauen 😊
Zunächst wurden die Stuhlbeine von alter Farbe befreit und da sich die Maße enorm verändern, mußte ich natürlich neue Querlatten und Verbindungen schaffen.
Als Besonderheit, habe ich die Vorderen Beine um 90 Grad gedreht, so das die Bank Vorne breiter wird.
Hier ist zu sehen das ein Teil der Rückenlehne schon existiert. Der geschwungene Teil ist von einem Bettkopfteil, wovon ich mir einen Streifen gesägt habe.
Das untere Teil, ist das Seitenteil.
Dort habe ich die Sprossen abgesägt und Löcher gefräst, wo die Sprossen neu eingesetzt werden.
Die Sprossen sind drinne, alle mit eigenem Maß und Zapfen nach oben. Es wurde nichts geleimt !
Die Sitzfläche ist ein großes Brett, für die Optik habe ich Nuten rein gefräst.
Dies ist ein Seitenteil. Die Welle habe ich vom Rückenteil übernommen und alles in Form gebracht.
Das schlimmste waren die Zapfen, dadurch das alles gedreht und gewinkelt ist 😓
Genauso Aufwendig waren die Sprossen 😓
Die Sprossen hab ich nach Oben hin auseinander gefechert, damit es ein gleichmäßiges Bild ergibt.
Aber ... das Ergebnis überzeugt 😊
Das Ergebnis !😊
Schön ist hier zu erkennen, was ich in vorigen Beschreibungen meinte,
mit :" ...gedreht und gewinkelt"
Zum Schluß gab's noch nen Schluck Farbe ... und schick 😋
Noch viel mehr Bilder vom Herstellungsprozess, verschiedene Blickwinkel
und verschiedene Ansichten mit Nahaufnahmen vom Ergebnis,